Magenta Mobil M Young mit iPhone 12
Magenta Mobil M Young mit iPhone 12 im Deal-Check: Jetzt wird's günstig!
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag kann Werbelinks enthalten (♥).
Wir verwenden sog. Affiliate-Links und kennzeichnen sie durch ein gelbes Herz (♥). Erfolgt über solche Werbelinks eine Bestellung, erhalten wir ggf. eine kleine Provision vom Händler. Für dich entstehen keine Mehrkosten, und einen Einfluss auf unsere objektive und ehrliche Einschätzung haben solche Provisionen ohnehin nicht: Ehrenwort!

Huiuiui, also wenn du maximal 27 Jahre alt bist und nebenbei noch einen Telekom DSL Anschluss (für den MagentaEINS Vorteil) besitzt, dann schau dir direkt mal das Bundle aus Telekom Magenta Mobil M Young und iPhone 12 an, das LogiTel für dich geschnürt hat.

Du bekommst 24 GB mit LTE Max und 5G (statt 12 ohne MagentaEINS) und zahlst monatlich 34,95 € (5 € MagentaEINS Vorteil eingerechnet) in den ersten 12 Monaten, danach dann 44,95 €.

Der Clou: Die Zuzahlung für das iPhone 12 liegt bei nur 4,99 €. Außerdem gibt es noch den Apple AirTag dazu.

 Zum Angebot  

 

Falls du mehr von uns lesen möchtest, folge den SmartphoneFreunden gern bei Google News
Gaming-Smartphone oder Foldable? Steffi beobachtet gern, was sich abseits des Handy-Mainstreams so tut und versorgt ihre Freunde mit jeder Menge Tipps rund ums Smartphone. Ihr erstes Handy? Ein Nokia 3310! Seitdem hat sie die unterschiedlichsten Modelle durchprobiert - nach Windows Phone (ein kurzes Prepaid-Intermezzo) und iPhone (als Vertragshandy) ist aktuell ein Androide in Betrieb.
Diskutiere mit uns und anderen!

Schnappst du dir den Magenta Mobil M Young mit iPhone 12?

Schreib einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here


Bevor du kommentierst: Unser Hinweis für freundliche Kommunikation
Bei den SmartphoneFreunden achten wir sehr auf eine FREUNDliche (!) und respektvolle Diskussionskultur. Deine Meinung interessiert uns sehr, wir werden uns aber vorbehalten, Kommentare zu löschen, die sich nicht direkt auf das Thema beziehen oder anscheinend nur unsere Redaktion oder Leser(innen) herabwürdigen sollen (sachliche, konstruktive Kritik ist natürlich ausdrücklich erlaubt). Im Grunde ist es ganz einfach: Stell dir beim Kommentieren einfach vor, als ob du dich mit tatsächlich im Raum anwesenden Personen unterhältst.