Embargo verlängert: Huawei darf weiter keine Google-Dienste anbieten
Embargo verlängert: Huawei darf weiter keine Google-Dienste anbieten
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag kann Werbelinks enthalten (♥).
Wir verwenden sog. Affiliate-Links und kennzeichnen sie durch ein gelbes Herz (♥). Erfolgt über solche Werbelinks eine Bestellung, erhalten wir ggf. eine kleine Provision vom Händler. Für dich entstehen keine Mehrkosten, und einen Einfluss auf unsere objektive und ehrliche Einschätzung haben solche Provisionen ohnehin nicht: Ehrenwort!

Ein Reuters-Bericht hat es hervorgebracht: Das Handelsembargo der USA wurde verlängert, Huawei darf mindestens ein weiteres Jahr keine Google-Dienste anbieten.

Bedeutet: Keine Google-Apps auf Huawei– und Honor-Smartphones, wie eben seit ziemlich genau einem Jahr. Der Konflikt schwelt also weiter.

Bis dato hatte Huawei hat eine Reihe von Neuauflagen seiner älteren Modelle herausgebracht wie das P30 Pro New Edition. Mal sehen, wann die App Gallery von Huawei dann als Alternative so richtig gepusht wird.

überReuters
Steffi
Gaming-Smartphone oder Foldable? Steffi beobachtet gern, was sich abseits des Handy-Mainstreams so tut und versorgt ihre Freunde mit jeder Menge Tipps rund ums Smartphone. Ihr erstes Handy? Ein Nokia 3310! Seitdem hat sie die unterschiedlichsten Modelle durchprobiert - nach Windows Phone (ein kurzes Prepaid-Intermezzo) und iPhone (als Vertragshandy) ist aktuell ein Androide in Betrieb.
Diskutiere mit uns und anderen!

Wie findest du das?

Schreib einen Kommentar

Please enter your comment!
Please enter your name here


Bevor du kommentierst: Unser Hinweis für freundliche Kommunikation
Bei den SmartphoneFreunden achten wir sehr auf eine FREUNDliche (!) und respektvolle Diskussionskultur. Deine Meinung interessiert uns sehr, wir werden uns aber vorbehalten, Kommentare zu löschen, die sich nicht direkt auf das Thema beziehen oder anscheinend nur unsere Redaktion oder Leser(innen) herabwürdigen sollen (sachliche, konstruktive Kritik ist natürlich ausdrücklich erlaubt). Im Grunde ist es ganz einfach: Stell dir beim Kommentieren einfach vor, als ob du dich mit tatsächlich im Raum anwesenden Personen unterhältst.