Flächendeckend Empfang Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft
Flächendeckend Empfang durch neue Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft
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Dem Handelsblatt ist zu Ohren gekommen, dass nun Forderungen aus der Politik nach flächendeckendem Empfang im Mobilfunk laut werden. Dazu soll eine Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG) gegründet werden.

Digitalisierung ist eins der wichtigen Schlagwörter in der Corona-Pandemie. Die CSU will nun, anders als in den Versorgungsauflagen vorgesehen, das Mobilfunknetz flächendeckend ausbauen – statt eben „nur“ 98 Prozent aller Haushalte ans Handynetz anzuschließen.

Das MIG könnte die restlichen Haushalte ans Netz bringen. So heißt es im Handelsblatt:

Nun kontert Scheuer mit seiner GmbH, die nicht nur die letzten Lücken im 4G-Netz schließen soll, sondern frühzeitig auch den flächendeckenden 5G-Ausbau vorantreiben soll.

Auch der 5G-Ausbau soll also ordentlich angekurbelt werden. Ob wir jetzt schon 5G-Handys brauchen, darüber habe ich mich ja kürzlich erst gewundert. Die Genehmigung eines neuen Funkmastes könne durch das MIG etwa schneller vonstatten gehen. Auf jeden Fall hat man hier wohl Verbesserungsbedarf erkannt.

In schlecht versorgten Gegenden könne es somit ein neues „Staatsnetz“ geben. Der Bundesnetzagentur würde dahingehend Kompetenzen an die MIG abgeben.

Alles noch recht schwammig, mal sehen, was aus den Plänen wird. Gegenwind gibt es laut Handelsblatt zur Genüge. Zum einen, da die Versorgungsauflagen lang und breit geklärt, die Lizenzen für den Mobilfunk teuer verkauft wurden. Zum anderen aber auch, da der Aufbau der MIG eine Menge Ressourcen verschlingen würde.

überHandelsblatt
Steffi
Gaming-Smartphone oder Foldable? Steffi beobachtet gern, was sich abseits des Handy-Mainstreams so tut und versorgt ihre Freunde mit jeder Menge Tipps rund ums Smartphone. Ihr erstes Handy? Ein Nokia 3310! Seitdem hat sie die unterschiedlichsten Modelle durchprobiert - nach Windows Phone (ein kurzes Prepaid-Intermezzo) und iPhone (als Vertragshandy) ist aktuell ein Androide in Betrieb.
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