Laut REUTERS kämpft Huawei zusätzlich mit Zulieferbeschränkungen
Laut REUTERS kämpft Huawei zusätzlich mit Zulieferbeschränkungen
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Wird der chinesische Hersteller Huawei jetzt auch noch von Zulieferbeschränkungen geplagt? Nicht nur, dass Google-Dienste ja ein Tabu für Huawei bleiben (vor allem für das neue P-40-Trio) − nun geht die US-Regierung einem REUTERS-Bericht zufolge auch gegen Zulieferer vor. Vor allem der taiwanische Halbleiterhersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) war schon vor einem Monat ins Visier geraten (ausgerechnet mit Trump als Protegé), soll nun laut Foreign Direct Product Rule eine US-Lizenz benötigen, um hochentwickelte Chips an Huawei (weiter)reichen zu können, wenn mit US-Chipherstellungsausrüstung gearbeitet werde (Hardware oder Software).

Der Boykott von Huawei läuft nun schon fast ein Jahr, und immer noch zeigen sich die Chinesen eher unbeeindruckt, halten an der Eigenentwicklung der AppGallery fest, sehnen sich aber dennoch nach einem Google-Play-Store-Comeback.

Die USA wollen den Druck auf Huawei mit dieser neuen Maßnahme anscheinend erhöhen. Denn wenn Zulieferketten einbrechen oder verbaut werden, dürfte sich die Schlinger langsam fester ziehen. Ohne Chips keine Smartphones, ohne Smartphones kein Huawei. Und SO schnell dürfte Huawei eine eigene Chip-Sparte nicht aus dem Boden stampfen.

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Was sagst du: Geht das Theater um Huawei und den USA zu weit? Oder muss Huawei jetzt auf Amerikas Gnaden hoffen?

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