Welcher Handytarif passt zu mir?

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Welcher Handytarif ist der passende?

Wenn du einen neuen Tarif abschließen möchtest, fragst du dich mit Sicherheit, welcher Handytarif der Richtige für dich ist. Was erst einmal nach einer einfachen Frage klingt, die du dir da stellst, entpuppt sich angesichts vieler Faktoren letztlich doch als etwas komplex:

Hier spielen individuelle Nutzungspräferenzen (Viel oder wenig surfen?), Wünsche (Neues Smartphone dazu oder bloß die reine SIM-Karte = SIM-only?) und persönliche Erfordernisse (Gibt es ein bevorzugtes Netz, weil du sonst schlechten Empfang hast?) die bestimmenden Rollen.

Andererseits brauchst du aber auch kein Diplom, um möglichst günstig an einen neuen Handyvertrag zu kommen. Mit einer kurzen Handyvertrag-Bedarfsanalyse und mit unserer Hilfestellung wird es ggf. noch ein wenig einfacher.

? Welcher Handytarif passt zu mir?
🔎 Um entscheiden zu können, welcher Handytarif am besten zu dir passt, solltest du eine kurze Mobilfunk-Bedarfsanalyse durchführen. Die funktioniert für Smartphonefreunde ganz einfach in wenigen Schritten und ist nicht kompliziert. Nimm dir die Zeit dafür, es lohnt sich!
? Wie finde ich den richtigen Handytarif?
🔎 Der richtige Tarif ist ein Vertrag, der zu dir passt. Was der passende richtige Handytarif konkret für dich ist, darüber entscheiden dein Nutzungsverhalten, deine Bedürfnisse und natürlich dein Standort. Mit einer kurzen Bedarfsanalyse kannst du leicht herausfinden, worauf es für dich ankommt, wenn du den für dich passenden Tarif suchst.

Welcher Handytarif passt zu mir?

  • Du stehst vor der Wahl, einen neuen Handyvertrag abzuschließen, und fragst dich, welches Tarifangebot das richtige für dich ist?
  • Du liest etwas von StreamON, GigaKombi, Testoptionen, LTE-Upgrade und Datenautomatik und kannst dir gar keinen Raum darauf bilden, welche Features, Pakete, Add-ons und Optionen du davon genau benötigst?

Nicht wundern: Damit bist du keinesfalls allein. Sich im Tarifdschungel zurechtzufinden ist mitunter eine Herausforderung, weshalb es sich umso mehr für dich lohnt, vorher abzuklopfen, auf welche Punkte du besonderen Wert legst.

Welcher Tarif ist der richtige?

? In einem ersten Schritt möchten wir dir helfen, mit ein paar zentralen Überlegungen passgenaue Lösungen zu finden, kurzum: den richtigen Tarif.

Welche Handytarife für dich infrage kommen, kannst du mit einer einfachen Mobilfunk-Bedarfsanalyse herausfinden. Dadurch beugst du folgendem Problem vor:

  • Wenn du einen zu kleinen Tarif wählst, kann sich das (vor allem in den kommenden 2 Jahren) rächen, weil du bspw. Datenvolumen teuer als Add-on dazukaufen musst
  • Wenn du aber von Beginn an zu großspurig denkst, kann dies einfach auf Dauer ins Geld gehen, wenn der Tarif völlig über deinen Nutzungsgewohnheiten liegt
Handyvertrag-Bedarfsanalyse
Mit einer Handyvertrag-Bedarfsanalyse findest du heraus, welcher Handytarif wirklich zu dir passt. Unsere Checkliste soll dir dabei weiterhelfen

Handyvertrag Bedarfsanalyse: Diese Punkte sind wichtig!

Solltest du also noch keinen genauen Schimmer haben, welchen Tarif du benötigst, nutz unsere kostenlose Handyvertrag-Bedarfsanalyse, die sich wirklich auf die wichtigen Dinge stützt. Das Verfahren kennst du evtl. auch von verantwortungsvollen Händlern vor Ort in Telekommunikations-Shops.

Das Gute daran: DU musst kein Mobilfunkexperte sein, sondern kannst dich auf unser Fachwissen verlassen – und auf unsere Ehrlichkeit. Vergleichsportale bieten dir vielleicht die Nirgendwo-günstiger-Garantie, wir setzen die Nirgendwo-ehrlicher-Garantie dagegen. Denn günstig wird es dadurch sowieso.

Einfache Mobilfunk-Checkliste

Aber zurück zum Thema: Lass uns einfach mit unserer 4-Punkte-Checkliste herausfinden, welcher Handytarif der passende für dich sein könnte. Du kannst dir natürlich auch einen der besten Handytarife, die es derzeit am Markt gibt, holen – doch was für die Masse passt, muss sich ja nicht immer mit deinen Merkmalen decken. Es lohnt sich also. Denn wir wollen den individuell besten Handytarif für dich finden.

Noch eine Sache vorab: So, wie wir mit unserem Rat ehrlich zu dir sind, sei du bitte auch ehrlich zu dir selbst, wenn es darum geht, deinen Bedarf und deine Komfortzone einzuschätzen. Ein zu klein gewählter Tarif kann auf Dauer großes Frustrationspotenzial mit sich bringen, ein zu groß gewählter ärgert dich mindestens einmal im Monat auf deinem Kontoauszug.

Wirst du schnell ungeduldig, wenn es ewig dauert, bis Dinge mobil laden, oder ist Geschwindigkeit eher sekundär?

Wie viel telefoniere ich? Wie viele SMS verschicke ich?

1Beginnen wir mit der einstmaligen Kernfunktion von Smartphones: dem mobilen Telefonieren. Wie viel telefonierst du?

Bist du ein Passivnutzer, lässt sich lieber anrufen oder nutzt den Tarif wirklich nur im seltenen Notfall, reicht ein Freiminuten-Tarif oder ein Grundgebühr-befreiter Tarif (mit Abrechnung pro Minute) aus (Standard ist ein 9-Cent-Prepaid-Tarif).

Faustregel: Wenn du mindestens 100 angefangene Minuten im Monat (was ja nicht „viel“ ist) verbrauchst oder du gar kein zusätzliches Festnetz-Telefon zu Hause hast, raten wir dir, nur nach sogenannten Allnet-Flats (Alle-Netze-Flatrates, also in alle Netze unbegrenzt telefonieren zum Pauschalpreis und nicht pro Minute abgerechnet) Ausschau zu halten – denn Freiminuten-Tarife rechnen sich nur, wenn du regelmäßig unter dieser Monatsgrenze liegst. Laut BNetzA lagen die durchschnittlich vertelefonierten Minuten bei 99.

Nutzt du in Zeiten von WhatsApp oder anderen Messenger-Diensten überhaupt noch SMS? Schau doch mal, wie viele SMS du in den letzten Monaten so verschickt hast. In vielen (wenngleich nicht in allen) Allnet-Flats ist mittlerweile bereits eine SMS-Flat enthalten, in der Regel spielen SMS kaum noch eine Rolle (laut BNetzA wurden 2019 im Schnitt 6 SMS pro Monat verschickt).

Faustregel: Solltest du im Jahr (!) noch mehr als 20 SMS verschicken, achte bei der Auswahl deines passenden Tarifs bitte darauf, dass ausreichend Frei-SMS bzw. idealerweise eine SMS-Flat enthalten ist.

Wie viel Datenvolumen brauche ich?

2Das mittlerweile an Bedeutung deutlich zugenommene Entscheidungskriterium ist die Frage nach dem passenden Datenvolumen. Hier ist es wichtig, herauszufinden, welche Dienste du nutzt und ob diese Dienste zu den Datenfressern zählen.

In einer repräsentativen Studie der Telekom-Untermarke congstar mit Nutzer(innen) zwischen 18 und 39 Jahren aus dem Jahr 2020 kam heraus, dass Kartennavigation (61,4%) das Nutzungsverhalten vor Surfen (inkl. Online-Shopping, 57%), Social Media (47,8%) und Streaming (Musik: 29,6%, Video: 19,5%) anführt.

Laut der wichtigen VATM TK-Marktstudie aus dem Jahr 2019 verbraucht ein durchschnittlicher Nutzer pro Monat 2,5 Gigabyte Datenvolumen (59% mehr als im Vorjahr), die Bundesnetzagentur stellt einen Verbrauch von 2,14 GB fest. Wenn du dich hier an den Durchschnittswerten der letzten 4 Jahre orientierst und die Steigerungsraten hochrechnest, solltest du bei Abschluss eines Zweijahresvertrags davon ausgehen, dass der durchschnittliche Datenbedarf in etwa zwei- bis dreimal so hoch sein wird wie aktuell. Wenn du dich beim Datenvolumen am Durchschnitt orientieren möchtest, so sollte dieses zwischen 4 und 6,5 GB Datenvolumen liegen.

Tipp: Mit dem (etwas in die Jahre gekommenden) Datenvolumenrechner von schnell-im-netz.de findest du deinen konkreten Datenbedarf heraus.

Das Thema Datentarif ist recht umfangreich, hier solltest du besonders sorgfältig abprüfen, wie viel Datenvolumen du benötigst.

Faustregel: Bist du dir unsicher, wie viel Datenvolumen du monatlich benötigst, schließe nur monatlich kündbare bzw. Tarife mit sehr kurzer Laufzeit ab. Oder wähle einen der (seltenen) Baukasten-Tarife, wo du das Datenvolumen flexibel verschieben kannst (bspw. die congstar Fair Flat).

Besonderheiten beim Datenvolumen: Datenautomatik, Drosselung, Unlimited-Flats, Zero-Rating

Ein zusätzlicher Tipp betrifft die Spezifikationen zum Datenvolumen. Achte dafür auf Folgendes:

Welches Netz brauche ich?

3Was nützt ausreichendes oder viel Datenvolumen, wenn dein Empfang so schlecht ist, dass du es gar nicht versurfen kannst? Deshalb sollte die Frage, welches das beste Handynetz ist, auch von dir beantwortet werden.

Die Netztests bekannter Magazine, die stets im Winter eines Jahres veröffentlicht werden (CHIP, CONNECT, ComputerBILD), sprechen hier eine eindeutige Sprache: Seit Jahren führt die Telekom (D1) vor Vodafone (D2) und Telefónica (o2).

Das Gesamtergebnis wird aber u. U. nicht deiner individuellen Wohn- bzw. Nutzungssituation gerecht. Denn regionale Netzlücken (zu Deutsch: Funklöcher) können dafür sorgen, dass der Bestplatzierte bei dir gar nicht auf Platz eins rangiert. Netztests sagen dir im Grunde nur, dass die Wahrscheinlichkeit, mit dem Bestplatzierten das beste Netz zu erwischen, am höchsten ist.

  • Tipp 1: Hast du mit einem Netz bereits gute Erfahrungen gesammelt oder Freunde und Bekannte nach ihren Handynetz-Erfahrungen gefragt? Dann verlass dich lieber auf diese Werte als auf einen (theoretischen) Netztest. Mit den Online-Netzchecks von Telekom, Vodafone und Telefónica kannst du zudem vorab überprüfen, wie die Netzabdeckungskarten der Betreiber aussehen.
  • Tipp 2: In Ballungsgebieten ist das Mobilfunknetz meist so gut ausgebaut, dass du dir um Netzfragen eigentlich keine Gedanken machen musst. Hier fällt der Unterschied zwischen Telekom, Vodafone und o2 geringer aus. Auf dem Land hingegen solltest du schon genauer hinsehen.

Nur als Randnotiz: Alle Mobilfunkanbieter in Deutschland greifen auf eines der 3 Netze zurück. Es gibt also kein eigenes ALDI-TALK- oder congstar-Netz, sondern die Anbieter nutzen die Infrastruktur der bestehenden D- und E-Netze.

Welche Laufzeit brauche ich?

4Das Thema Mobilfunk-Vertragslaufzeiten, das häufig thematisiert wird, ist für uns keins. Wir raten dir, nur dann einen Vertrag über 2 Jahre abzuschließen, wenn es sich entweder um ein Bundle handelt (Handy mit Vertrag) oder aber du keine andere Wahl hast (z.B. weil ein besonders günstiger Vertrag SIM-only nur mit Vertragslaufzeit angeboten wird).

Achte auch darauf: Manche Aktionstarife sind in den ersten 2 Jahren besonders günstig, steigen dann aber nach 2 Jahren sprunghaft im Preis. Hier gilt es, die Tarife rechtzeitig vorher (3 Monate zum Monatsende) zu kündigen. Merk dir also, ob du zu Aktionspreis-Konditionen zuschlägst.

Wer unentschlossen ist, keine Netzerfahrungen hat oder auf ein günstiges neues Handy mit Vertrag lauert, sollte natürlich nur zum Vertrag ohne Laufzeit (monatlich kündbar oder Prepaid) greifen.

Hinweis: Im Prepaid-Sektor wird alle 4 Wochen (= 28 Tage) und nicht monatlich abgerechnet. Übers Jahr gesehen bedeutet dies, dass du 13x eine Paket-Gebühr bezahlst.

Neues Handy zum Vertrag?

5Möchtest du ein neues Handy zum Vertrag? Dann lass dich bitte nicht von den falschen Ratschlägen einschlägiger (vermeintlicher) Verbraucherseiten in die Irre führen, die propagieren, ein SIM-only-Handytarif sei günstiger, Bundles würden sich hingegen nicht lohnen.

Diese Mär hat lange Zeit auch die Stiftung Warentest vertreten, ist aber seit Kurzem (Ende 2019) zur Besinnung gekommen:

Früher galt die Regel: Mit einem selbst gekauften Handy und einem selbst ausgesuchten Tarif fahren Kunden billiger als mit einem Vertragshandy. Tatsächlich gilt diese Weisheit in vielen Fällen nicht mehr. Die Analysen der Stiftung Warentest zeigen: Im Paket mit einem Mobilfunk-Vertrag sind viele Smartphones günstiger zu haben als im Laden. Voraussetzung dabei ist aber stets: Der Kunde kündigt seinen Vertrag am Ende der Laufzeit rechtzeitig und hält sich für einen Tarifwechsel bereit.

Auch der Bitkom hat im Februar 2020 seine eindeutige Einschätzung dazu in einer Stellungnahme zur Verkürzung der Vertragslaufzeiten von Handyverträgen geteilt.

Kurzum: Ein Handy mit Vertrag ist eine günstige Finanzierungsquelle für Smartphone-Neuheiten:

Trotz der steigenden Durchschnittspreise würden die Verbraucher am liebsten weniger Geld für neue Geräte ausgeben. Im Durchschnitt wollen Nutzer für ihr nächstes Smartphone 193 Euro ausgeben. 14 Prozent sind bereit, 300 bis 499 Euro zu investieren. Lediglich 5 Prozent wollen 500 Euro und mehr bezahlen. Ametsreiter: „Die Mobilfunkunternehmen machen ihren Kunden attraktive Angebote, bei denen Tarife mit Smartphones zu besonders geringen Preisen kombiniert werden, was die niedrigen Wunschpreise erklärt. Die aktuellen Pläne des Verbraucherschutzministeriums, die Vertragslaufzeiten auf ein Jahr zu begrenzen, gefährden dieses Preismodell – zum Schaden preisbewusster oder weniger finanzstarker Verbraucher.

Meist ist Hintergrund früherer, ablehnender Ratschläge, dass diese Seiten allein Vergleichsrechner ohne Handy anbieten, um damit Provisionen zu verdienen, ohne sich die Mühe zu machen, Angebote mit Handy untereinander zu vergleichen, wie es Seiten wie HandyRaketen.de, MyDealz.de oder SmartphoneFreunde.de tagtäglich tun (und zwar nur seriöse Anbieter).

Wichtig: Es lohnt sich hier, Onlinehändler zu vergleichen – denn bei den Netzbetreibern selbst fallen die Rabatte beim Bundle-Kauf wesentlich niedriger aus als über sogenannte Reseller. Die Kunst besteht also darin, einen günstigen, aber dennoch seriösen Anbieter zu finden, und diese Arbeit nehmen wir dir beispielsweise ab.

Passender Handytarif
Wer den 5-Punkte-Check erledigt, findet den passenden Handytarif für sich einfacher

Passender Tarif für dich

! Wenn du die vorstehenden Punkte für dich also ehrlich klären konntest, kannst du mit diesem Profil auf Tarifsuche gehen und den für dich passenden Handytarif finden. Denn nur, wenn du deine Wünsche und deine Nutzung einschätzen kannst, triffst du die richtige Entscheidung.

Achte also erst einmal nicht allein auf den Preis, sondern darauf, dass dein Tarif den Merkmalen, die du für dich identifiziert hast, entgegenkommt. Meist helfen dir die individuellen Ausschlusskriterien dabei, die infrage kommenden Verträge einzuschränken.
Der häufigste Fehler bei der Tarifsuche ist, sich von einer raffiniert-günstigen Grundgebühr locken zu lassen, ohne die Konsequenzen (vor allem bei einer Zweijahresbindung) zu bedenken: Du bist 24 Monate an die Tarifleistungen gebunden, und in dieser Zeit kann sich die Nutzung verändern. Der Preis richtet sich heute maßgeblich nach dem Datenvolumen; hier solltest du also besonders genau deinen Verbrauch schätzen.

Günstige Tarife im Vergleich

Nichtsdestotrotz ist es unser Ziel, dir möglichst günstige Handytarife vorstellen zu können. Eine Unlimited-Flat für unter 10 € im Monat, das ist einfach nicht realistisch. Für den Otto-Normal-Nutzer sind jedoch viele Top-Angebote bis maximal 20 € monatlich drin.

Zuletzt noch ein Satz zu (vermeintlichen) Sparvorteilen.

Kombi-Vorteile, Partnerkarten & Co.: Sind Zweitkarten-Rabatte ein Faktor?

Beachte: Wer seinen Festnetz-Tarif (Kabel, DSL) mit Mobilfunk kombiniert, profitiert meist von der Zusammenlegung durch einen günstigeren Monatsbeitrag. Denk allerdings daran, dass der Rabatt wegfällt, sobald du einen der beiden Verträge kündigst, du dich also in eine Abhängigkeit begibst (die deine Wechselfreudigkeit in den nächsten Jahren hemmen wird).  Kombi-Vorteile oder Zweitkarten-Tarife tauchen üblicherweise nicht in Tarifrechnern auf. Im Einzelfall mag sich ein Kombi-Rabatt durchaus rechnen. Netzbetreiber Telefónica hat für seine o2 Partnerkarte sogar einen Mehrkartenrechner gebastelt, mit dem du genau deine Rabatte berechnet kannst.

Tarife im Vergleich 💛

Erst mit Klick auf den Button werden die Inhalte des externen Vergleichsrechners unseres Partners (hier: Tariffuxx) geladen.

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